ich sehe was, was du nicht siehst.

von sons – agentur für strategische und kreative markenentwicklung.

sons werbeagentur kempten allgaeu

er ist einer, der gern am fenster sitzt, die welt beobachtet, und wenn er etwas spannendes entdeckt, rausspringt und es sich greift. till ist neugierig und hat seine pupillen immer auf volle saugkraft gestellt. nach 20 jahren »hamburch« kommt er mit einem seesack voll agenturerfahrung und seinem neuesten hobby »bird-watching« zu uns ins allgäu. als neuer artdirector.

über sich selbst redet till nicht sooo gern, zumindest nicht freiwillig. viel lieber erzählt er von dem, was er auf seinen vielen reisen erlebt hat, von den faszinierenden sinneseindrücken in fernen ländern, schwärmt von der kultur und den kirchen italiens und der genussorientierten südländischen mentalität, die ihm sehr nahe ist.

genauso leidenschaftlich berichtet er über das, was ihn an seiner täglichen arbeit als artdirektor in einer werbeagentur fasziniert. er liebt das kreative arbeiten, die suche nach ideen und neuen wegen in der markenentwicklung. er mag es einfach, klar und auf das wesentliche konzentriert. genauso wichtig ist ihm die effizienz: kommunikation ist kein selbstzweck, sondern hat eine aufgabe zu erfüllen. punkt. mit umsetzungen nach diesem muster will er seine kunden überraschen und begeistern. und hat das in den letzten 20 jahren hoch droben im norden unzählige male geschafft: in kleinen und großen agenturen, fest und frei, für internationale markenartikel und regionale kleinunternehmen. auch hier ist er sympathisch bescheiden und erwähnt mit keiner silbe seine auszeichnungen vom art directors club für deutschland (adc), die ihm in den kategorien design und dialogmarketing für seine kreative arbeiten verliehen wurden.

und sonst so? abgesehen vom sport sind es eher die ruhigen freizeitbeschäftigungen, die ihn faszinieren: einfach auf einen berg hochfahren, sich zu den murmeltieren setzen und mal kucken. oder pilze suchen. oder ein paar vögel stalken: da legt er sich dann beim bird-watching auf die lauer und beobachtet, was neben airbus und boeing sonst noch am himmel unterwegs ist. am allerliebsten beobachtet er aber seinen kleinen sohn, wie er laufen und sprechen lernt und gerade mit neugierigen und weit geöffneten augen die welt um sich herum entdeckt. eben ganz der papa.

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